Titelangaben
Franzetti, Annika:
Publikum immer kritischer bei Berichterstattung : Zahl der Beschwerden beim Presserat nimmt zu. Roman Portack im Gespräch mit Annika Franzetti (Interview).
In: Communicatio Socialis. 53 (2020) 2.
- S. 218-222.
ISSN 0010-3497
Volltext
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Link zum Volltext (externe URL): https://doi.org/10.5771/0010-3497-2020-2-218 |
Kurzfassung/Abstract
Der Deutsche Presserat ist angelegt als Organ der Medienselbstkontrolle. Wenn seine Beschwerdeausschüsse, paritätisch besetzt mit Vertretern aus allen Bereichen der Branche, über ethisch fragwürdiges Verhalten oder mögliche Fehltritte in der Presse urteilen und Sanktionen aussprechen, hat diese Stimme Gewicht. Aber: Ohne das Agieren des Publikums wäre der Presserat zur Untätigkeit verdammt. „Wir sind abhängig davon, dass uns Leserinnen und Leser Fälle liefern“, sagt Roman Portack. Der Medienrechtler ist seit Februar 2020 Geschäftsführer des Deutschen Presserates. Mit ihm hat Communicatio Socialis über die Rolle der Leser_innen als Beschwerdeführer, über eine veränderte Debattenkultur und erhöhte Sensibilität beim Publikum gesprochen.
Weitere Angaben
| Publikationsform: | Artikel |
|---|---|
| Schlagwörter: | Interview; Presserat; Medienethik; Journalismus |
| Sprache des Eintrags: | Deutsch |
| Institutionen der Universität: | Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät > Journalistik > Lehrstuhl für Journalistik mit Schwerpunkt Medienstrukturen und Gesellschaft |
| DOI / URN / ID: | 10.5771/0010-3497-2020-2-218 |
| Open Access: Freie Zugänglichkeit des Volltexts?: | Nein |
| Peer-Review-Journal: | Nein |
| Verlag: | Nomos |
| Titel an der KU entstanden: | Ja |
| KU.edoc-ID: | 37247 |
Letzte Änderung: 29. Okt 2026 09:04
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