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Kinder- und Jugendarmut in einem reichen Land : ein strukturelles Problem mit weitreichenden Konsequenzen

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Volf, Irina ; Habelt, Simone:
Kinder- und Jugendarmut in einem reichen Land : ein strukturelles Problem mit weitreichenden Konsequenzen.
In: Familien-Prisma mit Jahresbericht / Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG). 15 (2023). - S. 43-54.
ISSN 2363-7072

Volltext

Kurzfassung/Abstract

Kinder- und Jugendarmut ist ein weit verbreitetes Phänomen in Deutschland – drei Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Armut auf. Kinderarmut bedeutet zunächst immer Familienarmut. Haushalte mit geringer Erwerbsbeteiligung, Alleinerziehende, Familien mit drei und mehr Kindern haben ein erhöhtes Risiko, in Armut zu leben. Armut entsteht in Folge komplexer politischer Entscheidungen, unter anderem in der Steuer-, Arbeitsmarkt- und Familienpolitik. Um Ursachen von Kinderarmut effektiv zu beseitigen, ist die Einführung einer Kindergrundsicherung, die ihren Namen verdient, unabdingbar.

Weitere Angaben

Publikationsform:Artikel
Sprache des Eintrags:Deutsch
Institutionen der Universität:Zentrale Forschungseinrichtungen > Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft - ZFG
DOI / URN / ID:10.17904/ku.edoc.32775
Open Access: Freie Zugänglichkeit des Volltexts?:Ja
Peer-Review-Journal:Nein
Verlag:ZFG
Titel an der KU entstanden:Nein
KU.edoc-ID:32775
Eingestellt am: 07. Dez 2023 09:42
Letzte Änderung: 20. Dez 2023 09:02
URL zu dieser Anzeige: https://edoc.ku.de/id/eprint/32775/
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