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Intentionale Selbstviktimisierung als Strategie : eine quantitative Studie des Twitter-Accounts der AfD

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Hoffmann, Magdalena:
Intentionale Selbstviktimisierung als Strategie : eine quantitative Studie des Twitter-Accounts der AfD.
In: Communicatio Socialis. 55 (Juni 2022) 2. - S. 264-277.
ISSN 0010-3497

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Volltext Link zum Volltext (externe URL):
https://doi.org/10.5771/0010-3497-2022-2-264

Kurzfassung/Abstract

Aus elektoraler Sicht ist die Alternative für Deutschland (AfD) die erfolgreichste Parteineugründung in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Besonderheit der Partei ist ihre Kommunikationsstrategie: Die AfD operiert intensiv auf Social Media. Als ein Bestandteil ihrer Kommunikationsstrategie wird eine intentionale Selbstviktimisierung unterstellt. Wie die AfD diese Strategie auf Twitter einsetzt, wurde von November 2020 bis April 2021 mit einer quantitativen Inhaltsanalyse von 1000 Tweets und Retweets des deutschlandweiten AfD-Twitter-Accounts untersucht. Die Resultate zeigen, dass die intentionale Selbstviktimisierung einen permanenten Bestandteil der AfD-Kommunikation auf Twitter ausmacht. Die empirischen Untersuchungsergebnisse belegen zudem eine Verflec-tung von intentionaler Selbstviktimisierung mit populistischen Kommunikationspraktiken.

Weitere Angaben

Publikationsform:Artikel
Sprache des Eintrags:Deutsch
Institutionen der Universität:Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät > Journalistik > Lehrstuhl für Journalistik mit Schwerpunkt Medienstrukturen und Gesellschaft
DOI / URN / ID:10.5771/0010-3497-2022-2-264
Open Access: Freie Zugänglichkeit des Volltexts?:Nein
Peer-Review-Journal:Nein
Verlag:Nomos
Titel an der KU entstanden:Ja
KU.edoc-ID:30291
Eingestellt am: 29. Jun 2022 14:13
Letzte Änderung: 30. Jun 2022 23:37
URL zu dieser Anzeige: https://edoc.ku.de/id/eprint/30291/
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